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Besuch bei Kakaobauern im Kongo

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Chocolatemakers

22. November 2017

Letzten Monat besuchte Rodney Kakaobauern und unsere Partnerkooperative Esco-Kivu im Kongo. In Nord-Kivu in der Nähe der Virunga-Nationalpark um genau zu sein, in der Nähe der Grenze zu Uganda. Warum dieser Besuch? Denn wir arbeiten gerne direkt mit den Bauern zusammen und können so mit eigenen Augen sehen, wie es ihnen und den Kakaoplantagen geht. Und weil es dort gerade so schön warm ist, versteht sich.

Kongo, Kakao und Gorillas
Aus Kongo-Kakao stellen wir unsere Gorillastäbe. Aus diesem Kakao haben wir unsere allererste Tafel als Chocolatemaker hergestellt! Esco-Kivu startete 2008 ein Projekt zur Förderung von Bio-Kakao in der Virunga-Region, um der lokalen Bevölkerung ein Einkommen zu verschaffen. Das bedeutet, dass sie kein Holz mehr im Lebensraum der Gorillas schlagen oder wildern müssen. Dadurch bleibt der Lebensraum der Gorillas geschützt. Die Initiative begann damals sehr klein, aber inzwischen haben sich viele Landwirte angeschlossen.

Positive Auswirkungen
Während Rodneys Besuch war es außergewöhnlich zu sehen, wie der Kakao das Leben der Menschen im Kongo positiv beeinflusst. Ein Gebiet, das vor nicht allzu langer Zeit vom Bürgerkrieg verwüstet wurde. Der Kakao hilft den Menschen dort, sich in Kooperativen zu organisieren, so dass sie besser zusammenarbeiten und das gegenseitige Vertrauen wächst.

Auch unsere Partnerkooperative Esco-Kivu leistet viel gute Arbeit. Sie leisten einen Beitrag zu den Krankenhäusern in der Region, zum Wiederaufbau von Kirchen und haben gerade mit dem Bau einer Universität in der Region begonnen.

Arbeitsbedingungen auf den Plantagen
Die Qualität des Kakaos verbessert sich zusehends, weil die Bauern bei der Fermentierung und Trocknung des Kakaos gut vorgehen. Etwas, das sicher nicht selbstverständlich ist!

Darüber hinaus haben wir ein recht gutes Bild von den Bedingungen auf den Kakaoplantagen im Kongo, aber wir würden es gerne noch besser kartieren. Wir wollen sicherstellen, dass es in der gesamten Kette fair zugeht, dass die Landwirte einexistenzsicherndes Einkommenerzielen, aber auch zu einer nachhaltigen Produktion und weiteren Qualitätsverbesserung beitragen. Deshalb haben wir mit Esco-Kivu erörtert, wie wir dies erreichen können, und werden im kommenden Jahr Mittel für die Umsetzung aufbringen.

Letztendlich streben wir alle einen Schokoladensektor an, der alle zufrieden stellt, auch die Landwirte. Fortsetzung folgt!

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